The Press Says

Les Troyens 2020 (Cassandre):

Thomas Molke OMM 09/03/2020

Auch die Solisten des Abends überzeugen auf ganzer Linie. Tatia Jibladze begeistert als trojanische Seherin Kassandra, die von ihrem Volk nicht verstanden wird, mit dramatischem Mezzosopran und enormer Bühnenpräsenz. Dabei arbeitet sie die düsteren Vorahnungen der Prophetin eindrucksvoll heraus. Zu einem musikalischen Höhepunkt des ersten Aktes avanciert das Duett mit ihrem Verlobten Choroebus, den Sihao Hu mit kräftigem Bariton ausstattet. Ein weiterer Glanzpunkt in Jibladzes Interpretation ist Kassandras kollektiver Selbstmord mit den übrigen trojanischen Frauen.

Falscher Verrat Kiel 2018 (Elsa)

Christian Strehk. Die Deutsche Bühne - 07.11.2018:

Tatia Jibladze singschauspielert in ihr das Paradox einer Stummfilm-Diva mit viel Fricka-Stimme und Sprachausdruck herbei, die den fatalen Standesdünkel in der elitären Marineleitung greifbar macht.

Falscher Verrat Kiel 2018

Götterdämmerung Kiel 2018 (1°Norn, Waltraute, Flosshilde)

Thomas Molke. OMM (Online Musik Magazin) 13-03-2018:

Ein musikalischer Glanzpunkt des Abends ist Waltrautes Erzählung im ersten Akt. Tatia Jibladze überzeugt als Waltraute in ihrer Schilderung mit dramatischem Mezzo und einer hervorragenden Diktion.

Arndt Voß. NMZ Neuemusik Zeitung 14-03-2018:

Unter den weiteren Sängerinnen ist Tatia Jibladze in gleich drei Partien zu bewundern. Neben der Ersten Norn und der Flosshilde singt sie die Waltraute. Deren Duett mit Brünnhilde, ihrer Schwester, ist ein Höhepunkt der Aufführung.

Christoph Munk. Hans & Munk 11-03-2018:

Tatia Jibladze fasziniert als Waltraute und in zwei weiteren Partien des tiefen Sopranfachs.

Maskenball 2018 (Ulrica)

Christoph Munk. Hans & Munk 28-01-2018:

Wunderbar gegensätzlich erscheinen Tatia Jibladse als geheimnisvoll dunkle, schwerblütige Hellseherin Ulrica.

Arndt Voß. NMZ Neuemusik Zeitung 30-01-2018:

Anders war das bei Tatia Jibladze, die mit ihrem gut geführten Mezzo auch mimisch eine selbstbewusste, kraftvolle Ulrica gestaltete.

Scylla et Glaucus Kiel 2017 (Circe):

Jurgen Kesting Frankfurter Allgemeine Zeitung 09/05/2017

Gerade in der kolossalen Partie de Circe verbindet Leclair dramatische Deklamation mit affektaufgeladenen Koloratur-Ećlats. Wer die Phantasie hat, eine Sängerin in einer Partie zu hören, die sie nie gesungen hat, mag in der Partie der Circe eine Callas-Partie erahnen.

Eine solche Imagination konnte die georgische Mezzosopranistin Tatia Jibladze zumindest heraufbeschwören, gerade wenn sie sich in der  fesselnd-schaurigen “Invocation” der liebeswahnsinnigen Rächerin an die “Noire Divinités” wendet.

vielschichtig zwischen liebe, Trauer und Rachsucht anlegt.

Opernwelt Juni 2017 Hartmut Regitz

Tatia Jibladze verkörpert die Figur, nicht nur äußerlich ein schlanker Mezzo-Sopran, der über alle gebotenen Verführungskünste verfügt. Die Georgierin verschattet vor allem in der «Invocation» des vierten Akts ihre Stimme so virtuos, als könnte sie allein mit Tönen ihre Widersacherin vernichten.

Christoph Kalies SHZ:

Im besten aufgelegten Solistenensemble fasziniert vor allem Tatia Jibladze, die ihrem Mezzosopran finstere Tiefen entlockt, sich gleichwohl zu wutentbrannt schneidenden Höhen aufschwingen kann und ihre Figur

 

Siegfried Kiel 2017 (Erda):

Gerhart Asche Opernwelt Marz 2017:

Tatia Jibladze gibt in Ihrer Kurzen, aber konzentrierten Szene eine dramatische Erda mit satter Alt-tiefe.

Christoph Munk „Hansen & Munk“ 12/03/2017:

Erda überzeugend tiefgründig: Tatia Jibladze.

Thomas Molke „NMM“ 12/03/2017:

Tatia Jibladze begeistert als Erda mit dunklem Mezzo und eindringlichem  Spiel.

 

Christian Strehk KN 12/03/2017

Wunderbar farbsatt im tiefen Register: Tatia jibladze.

Linda Petzel „SHZ“ 13/03/2017:

Tatia Jibladze als berührende Erda.

Leon Battran „Klassik Begeistrert“  27/03/2017

Erda ist schlaftrunken und noch etwas wackelig auf den Beinen. Gesanglich wackelt gar nichts bei Tatia

Jibladze, sie gibt ihre Partie berührend weich und träumerisch entrückt.

Rigoletto Kiel 2016 (Maddalena)

Achim Dombrowski „Opernnetz“ 24-20-2016

Die Maddalena der Tatia Jibladze überzeugte nicht nur durch ein samtenes und verführbares Timbre bei

sicher Stimmführung, sondern auch durch außerordentlich spielfreudiges Auftreten.

Orfeo Kiel 2016 (Orfeo) 

Hansen&munk

Tatia Jiblaze, eine Sängerin als junger Herr, gibt die Hosenrolle mit eingeübt männlicher gerade mächtigen,

aber Attitüde und mit der nicht fühlen vom klar geführten Stimmkraft ihres Mezzo.

Kn/Luebeckern

Stellen in Premieren-überspannung werden durch viel flehentliche Intensität oder die mitreißend

Tatia Jibladze begeistert mit warm strömenden Tönen und gekonnter Jünglingsattitude. Ein zwei zu matte

beschleunigt herzklopfenden Selbstvorwürfe (Arie: Ach, ich habe sie verloren!") bei weitem aufgewogen.

Entsprechend riesig fällt der Jubelt für die junge Sängerin aus.

Shz

Mezzosopranistin Tatia Jibladze gelingt das in einer ungeheuer beeindruckenden Rollenstudie, Gestus und

Habitus wirken auf natürliche Weise männlich, ihre Stimme klingt fast wie die eines hervorragenden

Countertenors.